Lindenhöhe-Erfahrung

klinikbewertungen.de

Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Siehe Bericht)
Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Hier ist man Mensch und nicht nur Patient.)
Medizinische Behandlung: sehr zufrieden (, weil das Konzept stimmig ist) Verwaltung und Abläufe: zufrieden
Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden
Pro:Das „Gesamtpaket“ ist sehr gut. Wer aktiv mitmacht ist dort richtig. Kontra:Es gibt immer etwas zu verbessern: Freizeitgestaltung Krankheitsbild:Depressionen, Trauma Erfahrungsbericht:

Ich war zweimal in der Lindenhöhe. Beim erstenmal für 5 Monate inkl. Tagesklinik, beim zweiten Album für 3 Monate.

Depressionen und ein Trauma haben mich zu den Aufenthalten gezwungen.

Wer sich für eine stationäre Behandlung und Therapie in der Lindenhöhe entscheidet, muss die Bereitschaft mitbringen sich seiner Situation zu stellen und aktiv mitzuarbeiten. Eine Psychotherapie ist Arbeit. Besonders für den Patienten. Wer das verstanden hat und akzeptiert, findet in der Lindenhöhe die bestmöglichen Ressourcen, um seine Krankheit zu akzeptieren und besser damit umgehen zu können.

Es wird nicht nur die Krankheit therapiert, sondern auch mit vielen Informationen und Bespielen erklärt wie wir uns von der Krankheit beherrschen lassen und welche Strategien und Maßnahmen wir als Patienten einsetzten können, um wieder Spaß am Leben haben zu können.

Frau Dr. Menne ist eine Ärztin, die kein Blatt vor den Mund nimmt und klare Anweisungen gibt, die mir (im ersten Moment) nicht immer gefallen haben, aber notwendig waren.Sie hört sehr gut zu und ist auf meine Sorgen, Wünsche und Anregungen immer eingegangen. Sie hat mich nicht nur als Patienten, sondern auch als Mensch mit all seinen Stärken und Schwächen wahr genommen. Frau Dr. Menne ist nicht nur kompetent, sondern auch sehr humorvoll und lustig.

Das Pflegepersonal und die Therapeuten sind kompetent und offen für Kritik. Die angebotenen Therapien und Angebote sind umfangreich und kurzweilig.

Die Zimmer und das Essen lassen auch keine Kritik zu.

Es geht mir heute sehr viel besser. Nicht weil ich Tabletten nehme, sondern weil ich die richtige Therapie bekommen habe und gelernt habe, mir von meinen Depressionen nicht die Lebensfreude nehmen zu lassen.

M. L. aus Karlsruhe

Jane Goodall-Pandemie

Die Corona-Pandemie ist nach Ansicht der berühmten Forscherin und Umweltaktivistin Jane Goodall durch einen respektlosen Umgang des Menschen mit Natur und Tieren ausgelöst worden. Verhaltensforscherin Jane Goodall (Bild: Sven Hoppe/DPA/Belga)

Verhaltensforscherin Jane Goodall (Bild: Sven Hoppe/DPA/Belga)

Die 86-Jährige rief zu einem anderen, bewussteren Umgang mit der Umwelt auf, um künftige Katastrophen zu verhindern. „Wenn wir beispielsweise den Wald zerstören, werden die verschiedenen Tierarten, die ihn bewohnen, gezwungen, auf engerem Raum zu leben. Krankheiten werden von einem Tier auf das andere übertragen – und eines dieser Tiere, das gewaltsam in die Nähe des Menschen gebracht wird, wird diese wahrscheinlich infizieren“, erklärte die britische Forscherin, die insbesondere durch ihre Arbeit mit Schimpansen in Afrika berühmt wurde.

Auch eine exzessive Jagd auf Tiere, Wildtiermärkte in Afrika und Asien und Intensivlandwirtschaft, die auf Fleischkonsum ausgerichtet ist, förderten die Verbreitung von Viren. In Afrika sei es aber schwierig, den Fleischverkauf zu stoppen, da zahlreiche Menschen für ihren Lebensunterhalt darauf angewiesen seien.

Goodall betonte, dass jeder Mensch zu einem bewussteren Umgang mit Natur und Tieren beitragen könne. „Es bleibt zu hoffen, dass durch diese beispiellose Reaktion mit den weltweiten Abriegelungen mehr Menschen aufwachen und endlich darüber nachdenken, wie sie ihr Leben anders leben können“, sagte Goodall.